Ausbau der Clownbesuche im Haus Schloßberg

Am 2. Juli 2018 stellte sich der Verein Rote Nasen e. V. in unserer Pflegeeinrichtung "Haus Schloßberg" in Freiburg vor. Dank der Unterstützung des internationel tätigen Vereins werden die Besuche des Clowns als Präventionsmaßnahme von der Krankenkasse übernommen.

Am 2. Juli 2018 stellte sich der Verein Rote Nasen e. V. in unserer Pflegeeinrichtung "Haus Schloßberg" in Freiburg vor. Dank der Unterstützung des internationel tätigen Vereins werden die Besuche des Clowns als Präventionsmaßnahme von der Krankenkasse übernommen.

Haus Schloßberg · Rote Nasen e. V.

Ausbau der Clownbesuche im Haus Schloßberg

Ausbau der Clownbesuche im Haus Schloßberg
Dieter Löffler alias "Herr Schnepfle" hat gut zu lachen, denn die Finanzierung seiner Arbeit im Haus Schloßberg ist gesichert – und er bekommt sogar Verstärkung!

Am 2. Juli 2018 stellte sich der Verein Rote Nasen Deutschland e. V. [extern] in unserer Pflegeeinrichtung in Freiburg vor. Dank der Unterstützung des internationel tätigen Vereins werden die Besuche des Clowns als Präventionsmaßnahme durch die Debeka Betriebskrankenkasse übernommen. Zuvor wurden die Kosten durch die Unterstützung des Freundeskreises des Evangelischen Stift Freiburg und zuletzt durch den Mitarbeiterpreis der Stiftung L(i)ebensWert der PSD Bank gedeckt. Durch das Netzwerk von Rote Nasen Deutschland e. V. konnten sogar zwei weitere Künstler engagiert werden. Damit dürfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Haus Schloßberg auf einen Besuch der Clowns im wöchentlichen Rhythmus freuen.

Der Verein bringt mit seiner langjährigen Erfahrung eine weitere Professionalisierung mit sich. Die Clowns werden zum Beispiel regelmäßig bei den Dienstübergaben auf den Wohnbereichen anwesend sein, um sich mit den Pflegekräften über die Befürnisse und Reaktionen der Bewohner auszutauschen und ihr Auftreten entsprechend anzupassen.
Was macht der Clown?
Einen Nachmittag in der Woche bringen zwei Clowns im Haus Schloßberg die Bewohnerinnen und Bewohner zum Lachen. Ebenso werden Angehörige und Pflege- oder Betreuungskräfte einbezogen. So entsteht hier oftmals ein gemeinsamer Raum geteilter Freude, eine Aufmunterung im alltäglichen Leben der pflegebedürftigen Bewohner und gleichzeitig eine gezielt therapeutische Wirkung. Bereits seit November 2016 läuft dieses Projekt mit großem Erfolg und wird mittlerweile als Präventionsmaßnahme von den Krankenkassen anerkannt und gefördert.