Spatenstich beim Generationenpark Teningen

Das Evangelische Stift Freiburg, die WfS-architekten GmbH und die Gemeinde Teningen mit Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker feierten am 15. Juni 2018 den Spatestich des neuen Generationenparks Teningen. Bei diesem Anlass wurde auch gleich der Rohbauvertrag mit der Wackerbau GmbH unterzeichnet, sodass dem Baubeginn nichts mehr im Wege steht. Viele Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und begleiteten bei strahlendem Sonnenschein den Startschuss für das große Bauprojekt.

Das Evangelische Stift Freiburg, die WfS-architekten GmbH und die Gemeinde Teningen mit Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker feierten am 15. Juni 2018 den Spatestich des neuen Generationenparks Teningen. Bei diesem Anlass wurde auch gleich der Rohbauvertrag mit der Wackerbau GmbH unterzeichnet, sodass dem Baubeginn nichts mehr im Wege steht. Viele Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und begleiteten bei strahlendem Sonnenschein den Startschuss für das große Bauprojekt.

Teningen

Spatenstich beim Generationenpark Teningen

Als großes Finale im Programm begingen die Verantwortlichen aus Gemeinde, Baugewerbe und dem Ev. Stift Freiburg den symbolischen Spatenstich.
Bei strahlendem Sonnenschein sind zahlreiche Besucher aus der Gemeinde Teningen und darüber hinaus der Einladung zum Spatenstich gefolgt.
Zur Begrüßung stimmte der Gesangsverein Teningen mit schwungvollen Gospelliedern ein.
Zu Beginn gab Ulrike Oehler, Pfarrerin des Evangelischen Sitft Freiburg, gemeinsam mit Christina Schäfer, Pfarrerin der Gemeinde Teningen, einen geistlichen Impuls und betonte, wie wichtig ein gutes Fundament für den anstehenden Neubau ist.
Auch Pfarrerin Christina Schäfer wünschte dem Bau einen gesegneten Fortlauf.
In Vertretung von Hartmut von Schöning, Vorstand des Ev. Stift Freiburg, begrüßte Daniel Schies, Mitglied der Geschäftsleitung, alle Gäste. Er zeichnete ein farbenfrohes Bild des kommenden Generationenparks, der inmitten der Gemeinde entstehen und damit eine aktive Teilhabe am Gemeindeleben ermöglichen wird.
Daniel Schies nutzte die Gelegenheit einen Appell an die Politik zu richten, die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern. Es brauche wesentlich mehr Personal und bessere Finanzierung, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker erläuterte die lange Planungsphase vom Zeitpunkt der Projektidee der WfS-Architekten über die Trägersuche bis zu den Diskussionen um das geeignete Bauareal. Die lange Planungsphase habe aber auch zur Qualität des Generationenparks Teningen beigetragen.
Dr. Ulrike Kleinknecht-Strähle, Sozialdezernentin des Landkreises Emmendingen, erklärte, dass der Generationenpark Teningen aufgrund des demografischen Wandels ein wichtiger Baustein sei, um den wachsenden Bedarf an neuen Pflegeeinrichtungen und Betreuten Wohnanlagen im Landkreis zu decken.
Ulrich Bolg, Seniorchef der WfS-Architekten, meinte, dass er in seiner 30-jährigen Erfahrung als Projektentwickler keine derart lange Planungsphase erlebt habe. Getreu dem Motto "Was lange währt, wird endlich gut." ist aber auch er überzeugt, dass mit dem Generationenpark Teningen ein besonderes Seniorenzentrum gelungen sei.
Ulrich Bolg sowie Kornelia Lienemann und Daniel Schies auf Seiten des Stifts unterzeichneten mit der Wackerbau GmbH vertreten von Thomas Dieterle den Rohbauvertrag, sodass dem Baubeginn nun nichts mehr im Wege steht.
Spatenstich beim Generationenpark Teningen

Das Evangelische Stift Freiburg, die WfS-architekten GmbH und die Gemeinde Teningen mit Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker feierten am 15. Juni 2018 den Spatenstich des neuen Generationenparks Teningen. Bei diesem Anlass wurde auch gleich der Rohbauvertrag mit der Wackerbau GmbH unterzeichnet, sodass dem Baubeginn nichts mehr im Wege steht. Viele Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt und begleiteten bei strahlendem Sonnenschein den Startschuss für das große Bauprojekt.

Sieben Jahre Planung gingen diesem Ereignis voraus. Alle Beteiligten wie auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Teningen freuten sich, dass es nach dieser langen Planungsphase nun endlich losgehen kann.

Auf dem Bauareal zwischen Ludwig-Jahn-Straße und Feldbergstraße werden in drei Gebäuden über 8.800 qm Wohn-/Nutzfläche realisiert. Das Quartiershaus wird mit 45 Pflegeplätzen, Tagespflege sowie 8 Betreuten Mietwohnungen im Dachgeschoss ausgestattet und in den benachbarten Gebäuden werden 38 Wohnungen in der Form „Wohnen mit Service-Modell“ sowie eine Tiefgarage erstellt.