Stadtführung durch Konstanz

Wie lässt sich Geschichte am besten erleben? Hautnah und direkt vor Ort. Bei einem Spaziergang durch Konstanz am 22. Juni 2018 brachte der beliebte Stadtführer Daniel Gross den Bewohnnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums „Im Paradies“ die Historie der Bodenseestadt näher. Wie so oft bei Ausflügen der Pflegeeinrichtung begleiteten die Schülerinnen und Schüler des nahegelegenen Ellenrieder-Gymnasiums unter Lehrerin Maria Hebekus die Senioren bei ihrer Stadtwanderung. Im ältesten Stadtteil Niederburg erläuterte Daniel Gross die Bauweise der Häuser und wie diese zu ihren Namen kamen. Die Senioren wussten die Ausführungen oft durch eigene amüsante Anekdoten zu ergänzen. Aufregend wurde es am Inselhotel, eine noble Adresse in Konstanz. Die Gruppe konnten durch die Absperrung in den hinteren Teil des Gartens, der das hektische Treiben der Stadt vergessen ließ. Der Stadtführer versetzte die Zuhörer durch seine Erzählungen in die Zeit, in der das ehemalige Kloster eine Leinenfabrik war und der Zeppelinerfinder Ferdinand Graf von Zeppelin dort geboren wurde. Durch den schönen Startgarten ging es zum Konzilgebäude, in der vor 600 Jahren die Kirchenführung über vier Jahre lang über die Ausrichtung der Kirche diskutierte. Überall hatte Daniel Gross etwas zu erzählen, sodass die Zeit wie im Fluge verging.

Wie lässt sich Geschichte am besten erleben? Hautnah und direkt vor Ort. Bei einem Spaziergang durch Konstanz am 22. Juni 2018 brachte der beliebte Stadtführer Daniel Gross den Bewohnnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums „Im Paradies“ die Historie der Bodenseestadt näher. Wie so oft bei Ausflügen der Pflegeeinrichtung begleiteten die Schülerinnen und Schüler des nahegelegenen Ellenrieder-Gymnasiums unter Lehrerin Maria Hebekus die Senioren bei ihrer Stadtwanderung. Im ältesten Stadtteil Niederburg erläuterte Daniel Gross die Bauweise der Häuser und wie diese zu ihren Namen kamen. Die Senioren wussten die Ausführungen oft durch eigene amüsante Anekdoten zu ergänzen. Aufregend wurde es am Inselhotel, eine noble Adresse in Konstanz. Die Gruppe konnten durch die Absperrung in den hinteren Teil des Gartens, der das hektische Treiben der Stadt vergessen ließ. Der Stadtführer versetzte die Zuhörer durch seine Erzählungen in die Zeit, in der das ehemalige Kloster eine Leinenfabrik war und der Zeppelinerfinder Ferdinand Graf von Zeppelin dort geboren wurde. Durch den schönen Startgarten ging es zum Konzilgebäude, in der vor 600 Jahren die Kirchenführung über vier Jahre lang über die Ausrichtung der Kirche diskutierte. Überall hatte Daniel Gross etwas zu erzählen, sodass die Zeit wie im Fluge verging.

Seniorenzentrum "Im Paradies" in Konstanz · Margarete Blarer gGmbH

Stadtführung durch Konstanz

Stadtführung in Konstanz

Wie lässt sich Geschichte am besten erleben? Hautnah und direkt vor Ort.
Bei einem Spaziergang durch Konstanz am 22. Juni 2018 brachte der beliebte Stadtführer Daniel Gross den Bewohnnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums „Im Paradies“ die Historie der Bodenseestadt näher. Wie so oft bei Ausflügen der Pflegeeinrichtung begleiteten die Schülerinnen und Schüler des nahegelegenen Ellenrieder-Gymnasiums unter Lehrerin Maria Hebekus die Senioren bei ihrer Stadtwanderung.
Im ältesten Stadtteil Niederburg erläuterte Daniel Gross die Bauweise der Häuser und wie diese zu ihren Namen kamen. Die Senioren wussten die Ausführungen oft durch eigene amüsante Anekdoten zu ergänzen.

Aufregend wurde es am Inselhotel, eine noble Adresse in Konstanz. Die Gruppe konnten durch die Absperrung in den hinteren Teil des Gartens, der das hektische Treiben der Stadt vergessen ließ. Der Stadtführer versetzte die Zuhörer durch seine Erzählungen in die Zeit, in der das ehemalige Kloster eine Leinenfabrik war und der Zeppelinerfinder Ferdinand Graf von Zeppelin dort geboren wurde.

Durch den schönen Startgarten ging es zum Konzilgebäude, in der vor 600 Jahren die Kirchenführung über vier Jahre lang über die Ausrichtung der Kirche diskutierte. Überall hatte Daniel Gross etwas zu erzählen, sodass die Zeit wie im Fluge verging.

Vielen Dank an Chris Danneffel für die Fotos: danneffel-photography.com [extern]